Herzlich Willkommen

in unserem wunderschönen Thüringen

                                                     

Klicken Sie auf das Bild und lassen sich von Ihrem Urlaubsziel beeindrucken:   

 

 

Unsere Tipps für einen entspannten und

rund um abwechslungsreichen Aufenthalt

in Friedrichroda: 

 

 

Friedrichroda und seine kleinen

Besonderheiten  

 

Bei einer Wanderung zum Friedrichrodaer Hausberg Gottlob kann man die wunderbare Aussicht auf den Ort und den Thüringer Wald genießen. Auch bei einem Stadtbummel ist viel Sehenswertes zu entdecken: z. B. die Heimatstube, die 3 Trinkpavillons des natürlichen Heilmittels der "Ludowingerquelle Friedrichroda" (flouridhaltiges Calcium-Magnesium-Natrium-Sulfat-Chlorid-Wasser), den Kneipp-Kräutergarten, 3 Kneipp-Tretbecken, die Stadt- und Kurbibliothek oder das Parkbad und Therpiezentrum.

 

 

Radverleih im Haus

 

1.700 km Radfernwege in Thüringen warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Freuen Sie sich auf Thüringer Wald und Rennsteig, Schiefergebirge, Südharz und Hainich. Radfahren entlang der Flusstäler von Werra, Ilm, Unstrut, Gera, Saale und Elster ist ein erholsames Erlebnis. Von "familienfreundlich" bis "sportlich anspruchsvoll" wird Ihnen jeder Tourenwunsch erfüllt. Ihr Ansprechpartner für Ihre perfekte und rundum gelungene Radtour -  Radfahren in Thüringen, Mario Hirt

 

Hallenbad, Sauna und

Solarium

 

Ab drei Übernachtungen zahlen wir Ihnen einen Besuch in einem unserer Partnerbädern z.B. im Ahorn Berghotel Friedrichroda oder im Freibad in Friedrichroda.

Das Sportbad Friedrichroda wurde 1935 eröffnet. Für Olympia 1936 und 1940 trainierte hier die deutscheNationalmannschaft. Die denkmalgeschützte Anlage liegt unmittelbar am Kurpark und das Wasser kommt aus einer eigenen Quelle und hat Mineralwasserqualität. Das Sportbad bietet Ihnen viele Möglichkeiten aktiv zu sein. Hier finden Sie neben den traditionellen 50 m Bahnen und einem Kinderbecken auch einen 10 m Sprungturm und einen Beachvolleyballplatz.

 

Öffnungszeiten: 15. Mai – 15. September

               täglich 10.00 – 19.00 Uhr

 

Marienglashöhle 

 

1778 bis 1903 wurde in der Marienglashöhle Gips abgebaut. Heute entdeckt man in den geologischen Fenstern des 110 Meter langem Eingangsstollen links und rechts die vorkommenden Gesteinsschichten. 1778 wurde hier eine der schönsten und größten Kristallgrotten Europas gefunden. Die Gipskristalle wurden abgebaut und zu Schmuck von Marienglas verarbeitet. Glasbläser sind hier ansässig und Sie können ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen.

 

Öffnungszeit: April - Oktober 10.00 Uhr - 17.00 Uhr

            November - März 10.00 - 16.00 Uhr

 

 

Der Rennsteig

 

Der Rennsteig ist Deutschlands ältester, bekanntester und beliebtester Höhenwanderweg und lockt jährlich mehr als hunderttausende Gäste an. Er zieht sich durch die Naturparks Thüringer Wald,  Frankenwald und Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale. Abstecher in die schönen Seitentäler sind empfehlenswert.  Der Höhenweg ist ideal zum Wandern, Radfahren und im Winter zum Skilaufen.

In der Sage zum Rennsteig heißt es: Der wahre Wanderfreund nimmt sich vom Ursprung des Rennsteigs einen Stein aus der Werra, trägt ihn bis zum Ende an der Saale in seiner Tasche und wirft ihn dort wieder ins Wasser.

Reit- und

Kutschausflüge

 

Die Firma Reit- und Kutschtouristik bietet Wanderritte, Kutsch- und Schlittenfahrten von 1 Stunde bis zu 3 Tagen rund um Friedrichroda und über den Rennsteig sowie Planwagenfahrten an.  www.reitundkutsch.de

Unser Reitverein Friedrichroda e. V. bietet darüber hinaus qualifizierten Reitunterricht für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene (Montag 15.00 Uhr, Freitag 15.00 Uhr und Samstag 13.00 Uhr - jeweils 1 Stunde oder nach Vereinbarung)an. Vorherige tel. Anmeldung ist erwünscht. Reiterferien und Urlaub auf dem Reiterhof werden gern gebucht. Ponyreiten, Amateurreiten, Kindergeburtstage und vieles mehr - nähere Informationen erteilt Frau Hey unter Tel. 0173/544 473 3 bzw. unter  www.reitverein-friedrichroda.de  

 

Ski- und

Schlittenausleih

 

Sport und Fun

Markstrasse 13

99894 Friedrichroda

Telefon: 03623 304415  

 

Informationen zu Loipen und Skiwanderweg

 

 

 

 

Sehenswertes und Aktivitäten

 

rund um Friedrichroda

 

Tabarz

ca. 6 Km entfernt:

 

  • Mountainbikeausleihe  - Mit dem Mountainbike über Stock und Stein. Fahrrad Schmidt berät Sie gern.

  • Fun-Kletterwald  Tabarz - Hoch oben in den Bäumen balancieren, klettern und springen - hier wird ein Tag auf keinen Fall langweilig.
  • Kur- und Familiebad "Tabbs"  - Ob über Rutschen saußen, in der Sauna entspannen oder sich selbst bei Massagen oder im Fitnesscenter etwas Gutes tun. Hier steht Wellnes und Spass im Vordergrund.
  • Struwwelpeter-Park  - Zu einer Reise in vergangene Kindertage lädt die Märchenwiese im Lauchagrund ein, hier kann man die Struwwelpeterfiguren aus Heinrich Hoffmanns gleichnamigen Buch bewundern.

 

Waltershausen

ca. 7 Km entfernt: 

 

  • Freizeitzentrum Gleisdreieck Waltershausen  - im Sommer Schwimmen im beheitzten Freibad, im Winter mit Kuven auf dem Eis, ob Konzert oder ganz entspannt beim Bowlen, in der Sauna oder beim Fitness - im Freizeitzentrum Gleisdreieck ist für Spass und Eholung zu jeder Jahreszeit etwas dabei.

  • Puppenmuseum auf Schloss Tenneberg  - Bekannt ist das Museum auf Schloss Tenneberg vor allem durch seine Sammlungen aus der Blütezeit der einheimischen Puppen- und Spielzeugfabrikation. 1816 wurde in Waltershausen die erste Spielwarenfabrik gegründet, der bis 1890 acht weitere folgten. In den Werkstätten erblickten die Kugelgelenkpuppe und die Grammophon-Puppe das Licht der Puppenwelt. Hier wurden verschiedene Lauf- und bewegliche Puppenkörper, das sogenannte Schelmenauge (flirting eyes) und das „Baby“ (1909) entwickelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einigen Neugründungen von Spielzeug-Betrieben. Ab den 70er Jahren verblieb der VEB biggi als einziger großer Puppenhersteller in der Stadt.1990 endete die Waltershäuser Puppenproduktion, nicht aber ihre Tradition. Sie lebt weiter in überaus sehenswerten Ausstellungen. Außerdem werden auf Tenneberg auch Ausstellungen zur Stadtgeschichte und Sonderausstellungen gezeigt.

  • Fitness- und Gesundheitszentrum Injoy  - ob trainerbetreute Gruppenkurse, Krafttraining, Cadiotraining oder Reha und Rückensport - der perfekte Ort für Bewegung, Sport und Entspannung.

 

 

 

 

 

 

 

Ohrdruf

ca. 14 Km entfernt:

 
  • Tobiashammer  - Die erste Hammerschmiede wurde vermutlich 1482 am Lauf der Ohra gebaut. 1592 wurde die Anlage von Tobias Albrecht gekauft. Seitdem wird sie Tobiashammer genannt. Die Hammeranlage bestand ursprünglich aus drei mächtigen Eisenhämmern, welche durch die Kraft eines Wasserrades gehoben wurde.

  • Schloss Ehrenstein  - Das Schloss Ehrenstein gilt als wahres Kleinod unter Thüringens Renaissanceschlössern. Graf Georg II. von Gleichen ließ den Vierflügelbau 1550 errichten, ein in die Anlage integrierter Kirchturm der Peter-und-Pauls-Kirche, die an der Stelle des Schlosses 777 gegründet wurde, gilt als Beleg erster Siedlungen. Nach Jahrhunderten verschiedener Nutzung, u.a. als Realgymnasium, wurde die Anlage 1997 grundlegend saniert. Es beherbergte bis vor kurzem ein Museum mit Ausstellungen zur ersten Besiedlung Ohrdrufs aus der römischen Kaiserzeit, der Entwicklung der Ohrdrufer Spielwaren- und Porzellanindustrie und der Zeit Johann Sebastian Bachs in Ohrdruf 1695 bis 1700.

 

Inselsberg

ca. 17 Km entfernt:

 

 

Kreisstadt Gotha

ca. 20 Km entfernt:   

 

 

 

  • Barockes Universum Gotha   - Das von 1643-1654 erbaute Schloss Friedenstein ist die größte frühbarocke Schlossanlage Deutschlands. Die ehemalige Residenz der Kurfürsten von Sachsen-Coburg-Gotha erhebt sich auf dem 311m hohen Schlossberg über der Altstadt von Gotha. Das von Herzog Ernst I. -dem Frommen- errichtete, vierflügelige Bauwerk mit den zwei charakteristischen Türmen, ist weitgehend erhalten. Im Inneren beherbergt die Anlage jedoch zahlreiche herrlich gestaltete Räume und Säle, die seit Jahrhundereten ihre originale Form und Einrichtung behalten haben. Die wohl herausragendste Räumlichkeit ist das Ekhof-Theater, das älteste Schlosstheater der Welt mit original erhaltener hölzerner Bühnentechnik aus dem 17.Jahrhundert, das in den Sommermonaten während des Ekhof-Festivals noch bespielt wird. 

  • Tierpark Gotha  - Der Gothaer Tierpark zeigt europäischen Arten und bedrohten Haustierrassen, jedoch auch Exoten in größerer Vielfalt, besonders kleinere Arten. So kann man hier Eulen in zehn Arten bestaunen. Sowohl Nagetiere als auch Raubtiere sind in größerer Artenzahl vertreten.

  • Historische Wasserkunst  - Der im 14. Jh. zur Gebrauchtwasserversorgung der Stadt gebaute Leinakanal wurde Ende des 19. Jh. am oberen Hauptmarkt zur Wasserkunst gefasst. Das Projekt stammt von Hugo Mairich, dem Erbauer der ersten Thüringer Talsperre in Tambach-Dietharz. Das Pumpwerk mit ihrer Turbinenanlage aus dem Jahre 1895 wurde 1987-1988 restauriert; die Rekonstruktion der Wasserkunst wurde 1995 abgeschlossen.

  • Orangerie und Parkanlage  - zählt zu Deutschlands bedeutendsten und größten Orangerieanlagendes 18.Jahrhunderts. Sie entstand ab 1747 im Auftrag Herzog Friedrichs III. von Sachsen-Gotha-Altenburg nach Entwürfen von Gottfried Heinrich Krohne. 

  • Bürgerturm auf dem Krahnberg  - Am 25. Mai 1998 gründeten dreizehn Gothaer Bürger den „Bürgerturmverein Gotha e. V." Es galt, eine Vision zu planen und umzusetzen. Ein Aussichtsturm sollte wieder, wie einst der Arnolditurm, den Blick auf Gotha und das Thüringer Land ermöglichen. Da alle Bürger von Gotha in das gemeinnützige Vorhaben einbezogen werden sollten, war auch sogleich die Bezeichnung des Turmes, als Bürgerturm, geboren.

  • Wehr- und Befestigungsanlagen "Kasematten"  - Erleben Sie auf einem ca. 300 m langen Rundgang die Geschichte der Kasemattenanlagen von Schloß Friedenstein, unterirdische Schartenkammern, Büchsengalerien, Hinterwehren, Verbindungstreppen und-gängen, Konterminen- und Aufzugsschächten und anderes mehr.  

  • KunstForum Gotha  - Das künstlerisch zeitgenössische Kleinod in Gothas Altstadt bietet ein besonderes Ausstellungserlebnis und versteht sich als Ort der gegenseitigen Inspiration für Künstler und Kunstgenießer.

 

 

 

Bergsee Ebertswiese

ca. 19 Km entfernt:

 

  • Die Ebertswiese gilt als naherholungsgebiet. Der Hauptanziehungspunkt ist der  Bergsee , welcher nach 1900 in einem Steinbruch entstand. Durch ein Anschneiden einer Wasserader, wurde die Steingewinnung beendet und erfreut seitdem Schwimmer.

 

 

Schmalkalden

ca. 22 Km entfernt:

 

  • Viba Nougat Welt  - Auf zwei Etagen mit insgesamt 2.500 m² werden vielseitige Schokoladenerlebnisse für Jung und Alt geboten. In der Erlebnis- und Schauconfiserie gibt die gläserne Produktionsstätte Einblicke in die filigrane Herstellung feinster Nougat- und Schokoladenartikel. Interessierte Familien, Schulklassen, Busgruppen und Firmen können Kurse für die Herstellung von Schokoladentafeln und handgefertigten Pralinen, aber auch für das Gießen von Hohlkörpern buchen. Die Möglichkeiten sind grenzenlos! 

 

Trusetal

ca. 23 Km entfernt:

 

  • Trusetaler Wasserfall  - Entstanden ist das künstlich angelegte Bauwerk 1865 unter Aufsicht des damaligen Baurats Specht. Durch eine Stauanlage unterhalb von Brotterode wird von April bis Ende Oktober ein Teil des Flusses Truse umgeleitet und fließt mit geringem Gefälle am Hübelsberg und Halbstein entlang. Auf einer Strecke von 3,5 km schlängelt sich der von Bergarbeitern erbaute Wasserfallgraben natürlich und harmonisch durch die Waldlandschaft. 

    Im Buchenwald der Hühnberge, dort wo die Felsauftürmungen aus vulkanischen Aktivitäten besonders plastisch und markant hervortreten, stürzt das Wasser in drei Kaskaden tosend 58 m tief in ein Sammelbecken, bevor es dem natürlichen Flusslauf der Truse wieder zugeführt wird.  
    Über 228 Stufen können Sie den Wasserfall erklimmen! Wandern Sie den Wasserfallgraben entlang. Auf dem idyllischen  Wasserfall-Rundwanderweg  lässt sich der Lauf des Wassers zu seinem Ursprung verfolgen und die Natur in vollen Zügen genießen. Der Trusetaler Wasserfall ist jährlich von Ostern bis Ende Oktober in Betrieb. In den Wintermonaten wird der Wasserzulauf abgestellt, um Frostschäden an der Gesteinskulisse zu vermeiden.

  • Bergwerk Hühn  - Bergbau zum Anfassen und Staunen findet man im Besucherbergwerk „Hühn“, am Ortsrand von Trusetal in Richtung Seligenthal/Schmalkalden gelegen. Vieles gibt es zu sehen, Gleise, technische Geräte und natürlich jene Kristalle, die bis 1990 hier abgebaut wurden, den Schwer- und Flussspat. Einen Teil der unterirdischen Abschnitte legt der Gast mit dem „Hühn-Express“ zurück. Nach ca. einer Stunde wird er dann von dem Bergwerksführer wieder wohlbehalten ans Tageslicht gebracht.

    In der zum BBW „Hühn“ gehörenden Bergbau- und Mineralienausstellung  kann man über 500 Mineralien aus dem In- und Ausland bestaunen. Highlights der Ausstellung sind die originalgetreue Nachbildung einer Grube, als Modell des hiesigen Bergbaus sowie das Modell einer hier im Ort ansässigen ehemaligen Spatmühle.

  • Zwergenpark  - Zipfel Auf! - dies ist der Gruß von uns Gartenzwergen. Mit vielen Artgenossen sind wir 1996 insTrusetaleingewandert. Dies ist in der Nähe von  Gräfenroda , der Geburtsstätte wo 1872 der erste Gartenzwerg das Licht der Welt erblickt hat. Hier in  Trusetal , unweit vom  Trusetaler Wasserfall  haben wir unseren Zwergen-Park gebaut. Hier fühlen wir uns wohl, können im Garten arbeiten, am Seelein angeln oder im Schatten eines Baumes ein gutes Buch lesen. 

 

Ruhla

ca. 26 Km entfernt:

 

  • Miniaturpark "mini-a-thür"  mit Sommerrodelbahn - Hier können Sie mit Sieben-Meilen-Stiefeln durch Jahrhunderte wandern, von einem kulturhistorischen Bauwerk Thüringens zum nächsten schlendern und das inmitten einer herrlichen Landschaft. Der Lappengrund in Ruhla bietet Ihnen dieses Erlebnis. Hier ist es ein Katzensprung von Goethes Gartenhaus in Weimar bis zur Wartburg im Miniaturformat.

  • Falknerei am Rennsteig  - Die Greifvogelwarte unmittelbar hinter der Ruhlaer Skihütte ist ein einzigartiges Erlebnis für die ganze Familie, Vereine, Reisegruppen und Schulklassen. In herrlicher Umgebung ist sie gut erreichbar mit dem Auto, Bus oder zu Fuß. Falken, Bussarde, Adler, Eulen und Geier beeindrucken mit ihren majestätischen Freiflügen in naturbelassener Kulisse alle Besucher.

  • Ruhlaer Uhrenstübchen  - Hier schauen Sie in einem der ältesten Fachwerkhäusern Ruhlas einem Uhrmacher über die Schulter. Sie befindet sich eine kleine Ausstellung, sowie einen kleinen Werksverkauf. 

 

Oberhof

ca. 30 Km entfernt:

 

  • Exotarium  - Das Exotarium der Ferienregion Oberhof präsentiert Ihnen faszinierende Tiere in eindrucksvoll gestalteten Glasvitrinen. Die Tierausstellung ist die größte ihrer Art in Mitteldeutschland. Auf einer Fläche von rund 600 m² befinden sich zahlreiche große und kleine Terrarien und Aquarien, die nach modernsten zoologischen Gesichtspunkten erstellt wurden, z.B. für große Netzpythons oder den Bindenwaran. Ein weiteres Highlight: das Amazonas-Großaquarium mit 40.000 Liter Inhalt.

  • Rennsteiggarten  - Auf der sieben Hektar großen Fläche des botanischen Gartens wachsen fast 4.000 verschiedene Pflanzenarten aus den Gebirgen Europas, Asiens, Nord- und Südamerikas, Neuseelands und arktischer Regionen. Die Besucher erwartet eine Weltreise durch die vielfältige Flora der Kontinente. Weiterhin finden regelmäßig spannende Veranstaltungen rund um die Pflanzenwelt statt.

 

 

 

 

 

Holzhausen

ca. 31 Km entfernt:

 

  • Thüringer Bratwurstmuseum  - Eine ständige Ausstellung zu Geschichte, Tradition und kulturellem Stellenwert der Bratwurst im gesellschaftlichen Leben im Allgemeinen und der Thüringer Bratwurst im Besonderen wird in diesem Museum dargestellt.

 

 

Eisenach

ca. 34 Km entfernt: 

 

  • Die Wartburg  ist eine Burg in Thüringen, über der Stadt  Eisenach  am nordwestlichen Ende des ThüringerWaldes gelegen, 411 m ü. NN. Sie wurde um 1067 von Ludwig dem Springer gegründet und gehört seit 1999 zum  WeltkulturerbeDie heutige Wartburg ist größtenteils im 19. Jahrhundert unter Einbeziehung weniger erhaltener Teile neu gebaut worden. Das heutige Erscheinungsbild der Wartburg und ihres Landschaftsparks geht auf den Großherzog  Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach  zurück. 

  • Das Lutherhaus  in  Eisenach  ist eines der ältesten erhaltenen Fachwerkhäuser der Stadt. Hier wohnte  Martin Luther  nach der Überlieferung bei der Familie  Cotta  während seiner Schulzeit von 1498 bis 1501. Noch im 19. Jahrhundert diente das verfallene, im Besitz des Wäschehändlers Julius Schneider befindliche einstige Patrizierhaus als Wohnhaus. Nach Verkauf und einer Gebäudesanierung wurde das Gasthaus Lutherkeller 1898 im Gewölbekeller und Erdgeschoss eingerichtet. Bei einem Bombenangriff im Jahr 1944 wurde das Haus schwer beschädigt. Der Wiederaufbau erfolgte nach einer Notsicherung in den 1950er Jahren. Am 1. April 1956 wurde durch die Thüringer Landeskirche in dem Gebäude eine reformationsgeschichtliche Ausstellung eröffnet und das Gebäude zur Luthergedenkstätte ausgebaut. In den Lutherstuben wird an die Eisenacher Schulzeit des  Reformators  erinnert. Eine Zeittafel dokumentiert mit zahlreichen Illustrationen Luthers Kindheit und Jugend.
  • Das Bachhaus Eisenach  ist ein dem im thüringischen  Eisenach  geborenen Komponisten  Johann Sebastian Bach gewidmetes Museum. Auf 600 m² Ausstellungsfläche zeigt es ca. 250 Originalexponate, darunter ein Bach-Notenautograph. Kern des heute mehrere Gebäude umfassenden Museums ist ein etwa 550 Jahre altes Fachwerkhaus (Frauenplan Nr. 21), welches in der Mitte des 19. Jahrhunderts fälschlich als Bachs Geburtshaus identifiziert wurde. 1907 richtete es die Leipziger  Neue Bachgesellschaft  als Gedenkstätte und Bach-Museum ein.

 

 

 

 

Nationalpark Hainich

ca. 34 Km entfernt:

 

 

  • Genießen Sie den Ausblick über den gesamtem Hainich und das Thüringer Becken. Wagen Sie in großer Höhe den Blick in die Wipfel eines Buchenwaldes. Schlendern Sie den  Baumkronenpfad  entlang und erleben Sie Unbekanntes. In den Urwaldbaumkronen, dem vielfältigsten Lebensraum der Erde, können kleine und große Entdecker, Wissbegierige, Wagemutige und Entspannung Suchende einen ganz besonderen Ausflug in die Wälder des Nationalparks Hainich unternehmen. Erkunden können Sie einen Baumturm mit Baumhaus, der mit insgesamt 44 Metern über die Wipfel der Bäume ragt, und einen Pfad, der sich seit dem 14. Mai 2009 in zwei Schleifen zu je 238 bzw. 308 Meter Länge durch die Kronen schlängelt. Unterwegs begegnen Ihnen Fledermaus, Specht und andere Bewohner des Buchenurwaldes sowie Möglichkeiten der aktiven Bewegung hoch in den Baumkronen. Sie können den Baumkronenpfad allein durchstreifen oder bei einer Führung noch mehr Spannendes entdecken und viel über das Leben in den Urwaldbaumkronen erfahren.

 

Zella - Mehlis

ca. 38 Km entfernt:

 

  • Meeresaquarium  - Tauchen Sie ein in die farbenprächtige Unterwasserwelt der tropischen Ozeane und lassen Sie sich von der einmaligen Schönheit bizarrer Korallen und Seeanemonen, einzigartiger Fische und lebender Steine verzaubern. Das Thüringer Meeresaquarium besteht seit 1994 und ist heute mit einer Grundfläche von 2000 Quadratmetern und über 60 Aquarien die größte und attraktivste Einrichtung im mitteldeutschen Raum. 

Arnstadt

ca. 39 Km entfernt:

 

  • Arnstadt  wurde im Jahr 704 erstmals urkundlich erwähnt und ist somit ältester Ort Thüringens. Über mehrere Generationen wohnten in Arnstadt Angehörige der Musikerfamilie Bach. Der junge J.S.Bach war von 1703 -1707 Organist in der heutigen Bachkirche.

 

 

 

 

Bad Langensalza

ca. 39 Km entfernt:

 

  • Bad Langensalza  gehört zu den historisch bedeutendsten Städten im Thüringer Becken, wovon die reichhaltige historische Bausubstanz in der Altstadt zeugt. Sie ist mit einer ummauerten Fläche von gut 50 Hektar nach denen der Nachbarstädte Erfurt und Mühlhausen die drittgrößte Altstadt in Thüringen. Als eine der Waidstädte war Bad Langensalza sehr wohlhabend, sodass große Kirchen und eine mächtige Stadtmauer aus Langensalzaer Travertin, der direkt im Südwesten der Altstadt abgebaut werden konnte, errichtet wurden. Seit 1990 wurde die Altstadt zu einem großen Teil restauriert. Später wurden in der Stadt Heilquellen erschlossen, die bis heute dem Kurbetrieb dienen. Damit einher ging die Anlage mehrerer  Parks  wie  Rosengarten  und  Japanischer Garten .

 

Erlebnistour auf der Werra 

ca. 43 Km entfernt:

 

  • Entdecken Sie Thüringen auf die aktive Art bei einer Kanu-, Schlauchboot-, Floß- oder Quadtour. Das Team von  Outdoor Werra-Erlebnistouren  bietet Ein-, Zwei- und Mehrtagestouren, Gruppen und Vereinstouren. 

 

 

Suhl 

ca. 45 Km entfernt:

 

  • Auf Grund ihrer Geschichte als Standort von Rüstungsbetrieben erklärten am 14. Februar 1991 die gewählten Vertreter des Stadtrates  Suhl  zur „Stadt des Friedens“. Gleichwohl bezeichnet sich wegen der langen Tradition der Jagdwaffenherstellung die Stadt gemäß Stadtratsbeschluss aus dem Jahre 2005 als „Waffenstadt Suhl“. Die Geschichte der Handfeuerwaffen können Sie im  Waffenmuseum  im Alten Malzhaus, einem schönen Fachwerkhaus im hennebergisch-fränkischen Stil, besichtigen. Es zählt zu den bedeutendsten Spezialmuseen Deutschlands. 

 

Meinigen 

ca. 46 Km entfernt:

 

  • Meiningen  - Kunst und Kultur bestimmen die Atmosphäre in der über tausendjährigen Residenz. Breite Alleen mit repräsentativen Bauten wechseln im Stadtbild mit kleinen Gassen und Fachwerkhäusern sowie Parkanlagen im englischen Stil und dem Theater.

 

 

Bergwerk Merkers 

ca. 48 Km entfernt:

 

  • Erlebnisbergwerk Merkers  - In einer etwa 21 Kilometer langen Rundfahrt auf Mannschaftswagen erfahren Besucher Einzelheiten über den Kalisalzabbau und können den Lagerort des Nazigoldes, die Kristallhöhle und ein Salzbergbau-Museum unter Tage besichtigen. Außerdem wird der größte und tiefste Konzertsaal der Welt vorgeführt. Die Führung durch das Bergwerk dauert etwa zwei bis drei Stunden, beginnend mit einer zweiminütigen Fahrt in einem Förderkorb bis auf 500 Meter Teufe. 

 

Landeshauptstrast Erfurt 

ca. 50 Km entfernt:

 

  • Erfurt  - die über 1260jährige Landeshauptstadt Thüringens, wird geprägt durch einen der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne Deutschlands - ein reizvolles Ensemble aus reichen Patrizierhäusern u. liebevoll rekonstruierten Fachwerkhäusern.

 

Weimar 

ca. 50 Km entfernt:

 

  • Zahlreiche Museen und Gedenkstätten in  Weimar  erinnern an diese Namen und künden vom Ruhm vergangener Zeiten. Noch heute ist die Stadt ein Zentrum von Kunst und Kultur. Seit Generationen lockt Weimar mit dem berühmten Bronzedenkmal von Goethe und Schiller vor dem Deutschen Nationaltheater und vielen Museen und Ausstellungen Gäste aus aller Welt an. Inzwischen sind 16 einzigartige Objekte in die Welterbe- Liste der UNESCO aufgenommen.